TOKAT - das Leben schlaegt zurueck

Andrea Stevens – Regie
Geboren und aufgewachsen in Frankfurt am Main verließ Andrea Stevens 1999 ihre Heimat und studierte für vier Semester im Schwarzwald an der internationalen Medienhochschule „University of the Nations – College of Communication“. Dort sammelte sie ihre ersten Erfahrungen mit Film, Design und Animation. Über das Studium des ethnographischen Dokumentarfilms an der Goethe Universität Frankfurt führte es sie nach Dieburg, wo sie mit ihrem Studium der Media Production an der Hochschule Darmstadt ihren beruflichen Schwerpunkt letztendlich auf Film und Dokumentarfilm legte. Die letzten vier Jahre arbeitete Andrea Stevens als Fernsehredakteurin und Autorin für eine Film- und Fernsehproduktion in Frankfurt. Tokat ist der erste abendfüllende Dokumentarfilm.

Cornelia Schendel – Kamerafrau | Co-Regie
Geboren und aufgewachsen in Offenbach am Main. Von 1999 bis 2002 absolvierte Cornelia Schendel eine Ausbildung zur Mediengestalterin in Bild und Ton. Im Herbst 2002 begann sie an der Hochschule Darmstadt Media Production zu studieren. Nach einem Auslandssemester an der University of Art and Design in Helsinki wechselte sie an die Hochschule für Gestaltung in Offenbach um dort Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Film zu studieren. Seit vier Jahren arbeitet Cornelia als Kamerafrau und Cutterin. Tokat ist der erste abendfüllende Dokumentarfilm.

Regiestatement
In den 90er Jahren waren wir Teenager, sind in Frankfurt und Offenbach aufgewachsen und hatten – wie fast jeder andere Teenager – von Jackendiebstählen, Drogen und Prü­geleien der berüchtigten Jugendbanden gehört. Berichte über die Jugendkriminalität, wachsende Bandenaktivitäten und die Erinnerungen an unsere Jugend und die Jugendbanden von früher haben uns zu dem Film TOKAT in­spiriert. Wir haben uns gefragt, was aus den Jungs und Mädchen von damals geworden ist. Es war es uns wichtig einen differenzierten Film über Jugendbanden zu machen ohne diese oder deren Mythos zu glorifizieren. Die Protago­nisten sollten sich erinnern und von ihrer Jugend erzählen. Man sieht sie in ihrer gegenwärtigen Lebenssituation und erfährt dabei wie es ausgehen kann, wenn jemand als junger Mensch nach Identität, Zusammengehörigkeit und Anerkennung sucht und sie nicht findet – dort wo er zu Hause ist. TOKAT ist ein Film über ehemalige Jugendbandenmitglieder – und auch ein Film, der daran erinnert, wie es denn war als man selbst so

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jung war.