SCREENINGS

01.09.18 Wiesbaden 17:00 Uhr Wartburg Biennale Wiesbaden mit Regisseurin Andrea Stevens
12.09.18 München 19:00 Uhr Monopol Kino im Rahmen der Mitt- Dok’
13.09.18 Frankfurt 20:30 Uhr Cinema/ Roßmarkt im Rahmen von Frankfurt Previews mit Schirmherrin und Filmteam
13.09.18 – 19.09.18 Berlin bware
13.09.18 – 19.09.18 Berlin Acud
14.09.18 Köln 21:00 Traumathek IB Filmgespräch mit A.Stevens und Filmwissenschaftler und Buchautor Nils Bothmann
15.09.18 – 22.09.18 München  Werkstattkino
15.09.18 Berlin 19:30 Uhr Babylon Premiere mit Regisseurin A.Stevens und Gästen
15.09.18 – 19.09.18 Berlin Babylon
16.09.18  Berlin 18:45 Uhr bware mit Filmgespräch
18.09.18 Berlin 18:45 Uhr Acud mit Filmgespräch
19.09.18 Frankfurt 20:00 Uhr Oststern Tickets nur an der Abendkasse
19.09.18 Kiel 19:00 Uhr Kino in der Pumpe in Kooperation mit der Filmwerkstatt Kiel mit Regisseurin und Arne Sommer / Leiter Filmwerkstatt Kiel
20.09.18 Lübeck Koki Lübeck mit Regisseurin Andrea Stevens
26.09.18 Frankfurt 20:00 Uhr  Oststern Tickets nur an der Abendkasse
26.09.18 Kassel 18:30 Uhr  Filmladen im Rahmen der Interkulturelle Woche mit Regisseurin
27.09.18 Gießen 18:30 Uhr Kinocenter Gießen im Rahmen der Interkulturelle Woche mit Regisseurin
03.10.18 Frankfurt 20:00 Uhr  Oststern Tickets nur an der Abendkasse
14.10.18 Aschaffenburg 17:00 Uhr Casino im Rahmen der Interkulturelle Woche mit Regisseurin
18.10.18 Wiesbaden 20:15 Uhr Murnau Filmtheater mit Regisseurin A.Stevens
19.10.18 Frankfurt 20:30 Uhr Filmforum Höchst Türkisches Filmfestival
22.10.18 Hannover 19:00 Uhr Lodderbast mit Regisseurin A.Stevens
23.10.18 Hamburg 20:00 Uhr Abaton Hamburg Premiere mit Filmförderung Hamburg und Schleswig Holstein und mit Regisseurin
25.10.18 Offenbach 19:00 Uhr Boxclub Filmclub Offenbach mit Regisseurin und Protagonist Kerem
07.11.18  Frankfurt  18:30 Uhr Orfeos Erben im Rahmen der Interkulturelle Woche mit Regisseurin und Protagonist Kerem
04.12.18 Mannheim 19:30 Uhr Cinema Quadrat mit Regisseurin Andrea Stevens

PRESSEBERICHTE

HESSENSCHAU
ein absolut sehenswerter Film.

FRIZZ FRANKFURT
„TOKAT ist ein Film über die verlorene Jugend in Banden und auch eine Warnung an die Gesellschaft, alle jungen Menschen mitzunehmen und zu respektieren, egal welchen Familiennamen sie tragen. Kerem, Dömnez und Hakan. Mit dem Erzählen ihrer Geschichten machen sie keine ihrer Straftaten ungeschehen, sie machen sie öffentlich und sie entzaubern durch ihre absolute Ehrlichkeit die Faszination Jugendbande.“

KONKRET
„Und die Herren haben wirklich etwas zu erzählen.Die größte Stärke des Films ist die Komik, die aus den eigentlich tragischen Geschichten scheint.“

FRANKFURTER NEUE PRESSE
„Der Dokumentarfilm zeichnet ein scharfes Bild gescheiterter Integration“
„TOKAT erzählt nicht von Recht und Unrecht […] es geht um die persönlichen Lebensgeschichten der drei Männer…“

EPD FILM
„Den Regisseurinnen gelingt eine intensive Annäherung“
„Die verdrehte Geschichte trifft den Kinobetrachter wie ein Stich ins Herz. Doch Stevens und Schendel heben nicht den Zeigefinger. Den Diskurs um gescheiterte Integration bedienen sie auch nicht. Deshalb gelingen ihnen differenzierte Einblicke in eine Parallelgesellschaft“

JOURNAL FRANKFURT
„Vier Medienfrauen, drei Straßenjungs und ein neuer lokaler Filmverleih stecken hinter der aufregenden, tragischen, informativen Frankfurt-Doku“ „TOKAT ist […] auch das Zeitporträt einer Stadt, wie sie es heute nicht mehr gibt“

PRGRAMMKINO.de
„Andrea Stevens und Cornelia Schendel erzählen von drei Männern, die ihre verpfuschte Jugend bereuen, und sie zeigen realistisch und ohne jede Sozialromantik die Folgen verfehlter oder nicht vorhandener Integrationspolitik.“

„Seine stärksten Momente hat der Film, wenn die drei mittlerweile ziemlich gesetzten Männer in ihrem neuen Umfeld von ihrer Vergangenheit sprechen. Da wird nichts glorifiziert, doch zwischendurch wird klar: Deutschland ist ihre Heimat. Für die einen mittlerweile unerreichbar und für den, der hiergeblieben ist, der Ort, wo er in Ruhe und Frieden leben möchte, aber nicht kann. Die Erinnerungen sind immer präsent.“

STRANDGUT
„Der Film springt mit viel Drive zwischen Frankfurt und der Türkei von heutigen Aufnahmen zu Zeitdokumenten aus den 90er-Jahren hin und der. Das ergibt ein recht lebendiges Bild und wirft ein bezeichnendes Blicht auf die derzeit laufende Integrationsdebatte.“